„Eine starke Wirtschaft ist der Motor unserer Stadt. Ich sorge dafür, dass diesem Motor nie der Treibstoff ausgehen wird. Die Förderung von Start-ups, klein- und mittelständischen Unternehmen, der Ausbau der Wissensstadt sowie der Einsatz für die Erweiterung des Europarks stehen für mich ganz oben auf der To-do-Liste. Ob Ein-Personen-Unternehmen oder Konzerne – erstklassige Arbeitsplätze sind für mich Chefsache“, betont SPÖ-Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger.

Salzburg zur Nummer 1 machen

Von dem 150 Millionen Euro- Investitionsprogramm für Salzburgs Schulen will Auinger beste Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche schaffen. „Gleichzeitig erwarte ich von dem Programm auch wichtige Impulse für den städtischen Wirtschaftssektor“, ergänzt Auinger.

„Das Thema Digitalisierung wird kommen. Mir ist dabei ganz besonders wichtig, dass städtische Betriebe von der geplanten Bürgercard profitieren. Derzeit arbeiten wir arbeiten gerade intensiv an einem entsprechenden Bonussystem“, so Auinger.

Landespräsident KommRat Wolfgang Reiter (Salzburger Wirtschaftsverband, rechts im Bild) und Bernhard Auinger (links im Bild) sind sich einig: Die Themen E-Mobilität und Digitalisierung werden kommen, die Frage ist nur, ob wir auf den Zug aufspringen und die Entwicklungen mitsteuern wollen oder nicht.