Im Zuge der Bürgermeisterwahl lud der Salzburger Wirtschaftsverband den Bürgermeisterkandidaten Bernhard Auinger zu einem Kamingespräch in der Villa Trapp ein. In angenehmer Atmosphäre diskutierte er mit Salzburger Unternehmerinnen und Unternehmern über wirtschaftlich relevante Themen der Stadt Salzburg.

„Die Digitalisierung wird Arbeitsplätze schaffen und nicht verhindern.“

Für die Salzburger Wirtschaftstreibenden ist die geplante Bürger-Card von besonderem Interesse. Hier könnte Salzburg als digitale Stadt eine Vorreiterrolle übernehmen. Vom Parkscheinautomaten über digitale Aufladewährung bis zur Mülltrennung ergeben sich viele Vorteile nicht nur für Bewohner, sondern auch für die Salzburger Unternehmerinnen und Unternehmer. Ein weiterer Schwerpunkt für Bernhard Auinger ist die Neugestaltung der Rauchmühle in Lehen, wo ein Teil des Geländes für Startups-Unternehmen zur Verfügung gestellt wird.

„Eine starke Wirtschaft ist der Motor unserer Stadt. Ich sorge dafür, dass diesem Motor nie der Treibstoff ausgeht. Ich fördere Start-ups und baue die Wissensstadt aus, genauso wie ich mich weiter für die Erweiterung des Europarks einsetze. Ob Ein-Personen-Unternehmen oder Konzern – erstklassige Arbeitsplätze sind für mich Chefsache!“

Andere Themen, zu denen Bernhard Auinger Stellung bezog und über die anschließend angeregt diskutiert wurden, waren sinnvolle Verkehrslösungen sowie bezahlbarer Wohnraum in der Stadt Salzburg. Ebenso stand der Bürgermeisterkandidat Rede und Antwort zu Fragen über die Parkraumbewirtschaftung.

Für Bernhard Auinger ist es ein erklärtes Ziel, Salzburg auch weiterhin als attraktiven Wirtschaftsstandort zu positionieren und weiterzuentwickeln. Als pragmatisch und wirtschaftlich denkenden Politiker geht es ihm darum, Probleme anzupacken, für die Salzburger Wirtschaft ein offenes Ohr zu haben und auch für sie bestmögliche Lösungen zu finden.

Bernhard Auinger: Salzburg zur Nummer 1 machen