Wer in Salzburg gründet, steht nicht allein da. Das war die Botschaft von gleich zwei Neugründer:innen-Empfängen, die wir als Salzburger Wirtschaftsverband innerhalb weniger Tage veranstaltet haben — und beide waren ein voller Erfolg.
70 Gründer:innen im Marmorsaal des Schloss Mirabell
Im festlichen Marmorsaal des Schloss Mirabell folgten rund 70 Neugründerinnen und Neugründer unserer Einladung. Begrüßt wurden sie von Bürgermeister Bernhard Auinger. Sein Satz brachte den Abend auf den Punkt: „Durch’s Reden kommen die Leut z’samm.“ Genau das war zu spüren — aus Fremden wurden Gesprächspartner, aus Fragen wurden Tipps.
22 neue Selbständige im Pongau
Wenige Tage zuvor hatten wir im Kongresszentrum St. Johann im Pongau (JoCongress) bereits 22 frisch gebackene Selbständige aus dem Innergebirg willkommen geheißen, gemeinsam mit Bürgermeisterin Evi Huber und unserem Präsidenten KommR Peter Mörwald.
Mörwald machte deutlich, worauf es beim Gründen wirklich ankommt: ein Netzwerk, das trägt.

Warum diese Abende zählen
Für uns als Wirtschaftsverband sind EPU und Kleinunternehmen das Rückgrat des Standorts. Wer neu startet, hat die Ideen und die Energie — aber vieles muss man sich selbst erarbeiten. Genau dafür sind diese Empfänge da: ins Gespräch kommen, sich austauschen, Menschen treffen, die dasselbe gerade durchmachen. Ein besonderer Dank für die Organisation geht an Heimo Breuer.


