Diese Woche saßen wir mit einer Runde am Tisch, die für die Wirtschaft in Salzburg viel bewegen kann: SWV-Österreich-Präsident Bernd Hinteregger, unser Landespräsident Peter Mörwald, der neue SPÖ-Salzburg-Chef Peter Eder und das gesamte Team des SPÖ-Landtagsklubs.
Warum Kommunalpolitik für uns so wichtig ist
Wenn wir als EPU oder KMU über Rahmenbedingungen reden, denken viele zuerst an Bundesthemen — Steuern, Lohnnebenkosten, Bürokratie aus Wien. Aber die Wahrheit ist: Der größte Teil dessen, was uns im Alltag hilft oder hemmt, entsteht in den Gemeinden. Betriebsanlagengenehmigungen, Flächenwidmung, Gastgartenverordnung, Parkregelungen, Straßenfeste, Standortentwicklung — das sind kommunalpolitische Entscheidungen.
Gemeinden als unsere größten Auftraggeber
Noch ein Punkt, der oft übersehen wird: Die Gemeinden sind nicht nur Regulatoren, sondern auch die größten Nachfrager für regionale Dienstleistungen und Produkte. Bauaufträge, Sanierungen, IT, Reinigung, Wartung, Catering, Druck, Beratung — jeder Euro, den eine Gemeinde regional vergibt, landet direkt bei unseren Betrieben. Und bleibt in der Region. Das sind Aufträge, Umsätze, Arbeitsplätze und Lehrstellen, die hier entstehen und hier wirken.
Was wir gemeinsam angehen
Wir brauchen in den Gemeinden Politikerinnen und Politiker, die Unternehmertum nicht nur vom Hörensagen kennen. Die wissen, was es heißt, zwischen Steuererklärung, Lieferanten und Kundenterminen auch noch einen Genehmigungsakt durchzufechten. Und die verstehen, dass eine regionale Vergabepolitik der direkteste Wirtschaftsförderhebel ist, den eine Gemeinde hat.
Mit Peter Eder und dem SPÖ-Landtagsklub haben wir einen Partner, der die regionale Entwicklung ernst nimmt. Unser Ziel: Rahmenbedingungen, die unbürokratisch, praxisnah und zukunftsorientiert sind — damit unsere Betriebe wachsen, Arbeitsplätze entstehen und unsere Regionen stark bleiben.


