Im Rahmen eines Arbeitsgesprächs hat sich Verkehrsminister Peter Hanke gemeinsam mit dem Salzburger Wirtschaftsverband intensiv mit den bevorstehenden verkehrlichen Herausforderungen im Lungau und Pongau befasst. Im Mittelpunkt standen die Sorgen, Ängste und konkreten Problemstellungen der regionalen Wirtschaft im Hinblick auf die geplanten Bauarbeiten auf der A10.
Besonders wichtig ist aus Sicht der Unternehmerinnen und Unternehmer, dass während der Bauphase tragfähige Verkehrslösungen umgesetzt werden. Ziel muss es sein, eine Überlastung der Bundes- und Landesstraßen zu verhindern und übermäßige Staus im untergeordneten Straßennetz zu vermeiden. Andernfalls drohen massive Beeinträchtigungen der betrieblichen Abläufe – im schlimmsten Fall mit spürbaren wirtschaftlichen Einbußen für die Betriebe der Region.
Gerade für den Lungau, der strukturell ohnehin vor besonderen wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen steht, ist eine vorausschauende Planung von zentraler Bedeutung. Der Salzburger Wirtschaftsverband setzt sich daher mit Nachdruck dafür ein, dass die Anliegen der Unternehmen frühzeitig berücksichtigt und wirksame Maßnahmen zur Entlastung des Verkehrs umgesetzt werden.
Denn klar ist: An einer funktionierenden Verkehrsinfrastruktur hängen zahlreiche Arbeitsplätze und die wirtschaftliche Stabilität ganzer Regionen. Der Salzburger Wirtschaftsverband wird den weiteren Prozess konstruktiv begleiten und sich weiterhin konsequent für die Interessen der Betriebe einsetzen.

